Artlake 2017

wir warten. auf euch. auf den sinn des lebens, auf den zusammenbruch.
wir sammeln dinge, die nicht zusammen brechen können – oder doch?

musik:alt-J Fitzpleasure

anhand von assoziativen textfragmenten (einige selbstentwickelt, andere den werken von
FALK RICHTER, ELFRIEDE JELLINEK, JULI ZEH entnommen) die sich auf die eine oder
andere weise mit dem thema „zusammenbruch“ beschäftigen, erschaffen wir uns einen raum.
einen raum, dessen dimensionen wir nicht verstehen und den wir mit all unseren sinnen
erkunden. wir sind splitter faser starkstromkabel auf der suche nach einem ort zum zusammen
brechen. wir wissen nicht mehr, wo innen ist und wo außen, wo oben ist und wo innen.
schneller immer schneller, high speed, transmissionsprobleme. und der sinn des lebens?
vielleicht wird alles zusammenbrechen. WIR werden zusammen brechen, zusammen
gebrochen, brechen zusammen. körperlich, psychisch, unsere schöpfungen und systeme.
unsere performative installation „zusammen/brechen“ ist eine einladung zum auszuprobieren.

In dieser Performance setzen sich Daria und Leokadia assoziativ und mit allen Mitteln
mit dem Thema Zusammenbrüche auseinander. Eine kurze Version der Performance
haben wir zunächst am 28. Juni 2017 auf der Altonale in Hamburg im Rahmen
des Projekts „Altona Macht Auf (AMA)“ gezeigt. Im August 2018 hatten wir auf dem
Artlake Festival die Möglichkeit, uns einen eigenen Raum für eine während des
gesamten Festivals bestehende Installation zu bauen und drei Tage dort zu performen.


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